Itchy Poopzkid & Die Happy
Am 02. Dezember 2006, also letzten Samstag quasi, traf ich mich mit Na Din und Herrn Reber am Treffpunkt in Bern. Warum? Ganz einfach. Die Happy spielte im Gaskessel Bern, und wir waren dabei. Nein, wir waren mittendrin, statt nur dabei. Wir trafen uns also im Bahnhof Bern, und gingen von da aus zu Fuss weiter Richtung Gaskessel. Dort kamen wir auch ohne grössere Schwierigkeiten an (da das „Füni“ zum Glück noch in Betrieb was ^^). Also mal beim Gaskessel in die Reihe gestellt. Als erstes grad mal n Typen gesehen, ein Deutscher, der mir schon am Freitagabend im Bahnhof aufgefallen war. Cool. Dann ein paar Leute mit Children of Bodom und Dimun Borgir Pullover.. Na vielleicht etwas unpassend, oder?
Dann bereits die erste Überraschung (eigentlich auch die einzige *g*): Wer läuft hinter uns in die Reihe? Herr Schwab, der bereits am Bela B. Konzert sowie am OpenAir Gampel dabei war. Bei sich hatte er Leo (nicht den Löwen), der ebenfalls am OpenAir Gampel zugegen war. Die dritte Person war mir unbekannt. Nach kurzem Anstehen waren wir dann auch drin. Im Gaskessel. Und zur Location nur so viel:
rund
Mit einer 50-minütigen Verspätung begann dann der Support-Act, die wunderbaren Itchy Poopzkid.
Die Band ist traumhaft. Ehrlich. Wenn ein Konzert von denen ist, geht hin. Drei junge Deutsche, die Rock vom feinsten raushauen. Haben mich richtig begeistert, echt. Nicht zuletzt durch die kleine Stagediving-Aktion des Gitarristen/Bassisten. Wer schon mal im Gaskessel war weiss, dass das nicht unbedingt sehr leicht ist.
Nun, nach dem Hammer-Auftritt von Itchy Poopzkid kamen endlich die lange erwarteten DIE HAPPY.
Und die haben den Start (leider) grad mal verschlafen. pfff…
Naja, ich werds Ihnen vergeben, denn was dann kam: Huuuuuuuiiiiii!
Einfach nur toll. Na ja mit so einer Sängerin kann ja nichts schief gehen ne? *rrr*
Nein im Ernst jetzt: Ihr Auftritt war schon sehr gut. Sie spielten doch eine Weile, und solide. Alle meine Lieblingslieder wurden gespielt, oder fast. Die Frontkatze gab wieder einmal einfach alles, und das allerbeste war: Der Herr Reber war im Pogo vertreten. Und zwar nicht so halb, im Sinne von blöd Leute reinschubsen. Nein. Hardcore inmitten des Moshpits, hat er aufgeräumt. Oh Gott, war das ein Spass! Respekt!
Was dann folgte war eigentlich nicht mehr so spannend. Wir stellten fest, dass der Moonliner von Herrn Reber erst in 45 Minuten fahren würde. Tjo, Na Din war bereits bei mir untergebracht (die Idee, auf den letzten Zug zu gehen, hatten wir relativ schnell wieder verworfen, also musste Taxi Mama hinhalten), aber Herr Reber konnte nicht bei mir pennen, da er am Sonntag einen Ausflug auf Zürich vor sich hatte (GC – YB 1:2).
Nicht lange überlegt, Herr Reber kurz mit dem Auto nach Hause gestellt. Obwohl ausser Ihm niemand so genau wusste wo durch es ging ^^ Aber er kam an. Soweit so gut, zu Hause noch ein wenig mit Na Din philosophiert, Musik gehört, sowie belangloses Zeug geredet (oder Stuss, wie mach einer sagt), und das war’s auch schon.
War doch sehr lohnenswert, immer wieder gern!
so long
Stay clean
PdL

1 comment:
Dein Wochenende war ja hammer=) gratuliere.. ehehe.. über mis weisch ja iz o bscheid!
yeah, schöne abe u piiiz vo aeschbacher's regula
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