Wednesday, December 27, 2006

Yes, I did it!

Es ist geschehen... Ich habe mein Die Ärzte Bäst of aufgemacht! Ich zittere immernoch am ganzen Körper...

In 4 (vier) Tagen werde ich sie live sehen! In Köln! Yeh! Dazu folgendes:

Einlass ist um 17.00Uhr - Beginn aber erst um 21.00Uhr...

Manch einer mag sich die Frage stellen: Warum tun sie das? Nunja, im offiziellen Board auf www.bademeister.com habe ich die wohl geilste Antwort gefunden.

Zitat Incognito:

Also ich denke mal, man wird zwischen Nachnahme und Kreditkarte wählen können. Hardtickets wären schön und ich denke auch mal, dass wenn es welche geben wird, wird es die über die Hotline zu beziehen geben. Na ja vier Stunden vorher Einlass werden sie wohl machen, weil da ja bestimmt der ein oder andere hin möchte und bis so ein Stadion erstmal gefüllt ist, dauert das sicherlich, also bei Bundesligaspielen sind das meist nur zwei Stunden, aber die werden schon wissen warum das so früh rein geht, vielleicht auch deswegen, weil die ersten Fans ja schon um sechs Uhr morgens da sitzen werden und schon halb erfrohren sind und dann lassen sie die vielleicht schon etwas früher rein, damit die Leute vom roten Kreuz vier Stunden Zeit haben, wieder ins Leben zurück zu rufen.

Respekt für diese Überlegung :D

stay rock

see ya

PdL

Dejà-vu Filmkritik

Letzten Freitag habe ich mir den Film Dejà-vu zu Gemüte geführt. Hier eine kurze Filmkritik:

Der Film ist eigentlich super. Es beginnt damit, das ein neo-extremo-Patriot eine Fähre in die Luft jagt, auf der eine Einheit der US-Marines einen Anlass feiert. Dies, weil sie Ihn nicht in den Dienst aufgenommen hatten. Der ermittelnde Cop, der von Denzel Washington gespielt wird, findet nun einige Unstimmigkeiten, unter anderem eine „präparierte“ Leiche. Zur Ermittlung darf er eine geheime Apparatur verwenden, mit der man angeblich in die Vergangenheit sehen kann. Dies ist jedoch nicht wahr. Man sieht nicht die Vergangenheit, sondern die Gegenwart in der Vergangenheit, quasi ein Paralleluniversum. Sie untersuchen nun alles, tatü tata. Mit einer speziellen Maschine versuchen Sie nun, eine Botschaft in die „gegenwärtige Vergangenheit“ zu schicken. Dies führt aber nur zum Tod seines Partners. Die letzte Idee: Sie schicken hardcore Denzel in die Vergangenheit. Da er schon weiss was wann und wo passiert, ist er klar im Vorteil.

Wie der Film ausgeht verrate ich aber nicht ;-) Nur soviel: Das Ende ist grandios!

so long

stay scho baud isch köln!

PdL

Sunday, December 24, 2006

Dudelsackmann

Mein Held. Der Dudelsackmann. Bereits 2 Mal durfte ich ihn live erleben. Am Freitag Abend.

Falls du, lieber Dudelsackmann, dies hier liest, aus welchem Grund auch immer: Du bist mein Held! Weiter so!

Saturday, December 23, 2006

Orymus mit neuem Erscheinungsbild

nun ja, n'Abend allerseits!

ACHTUNG, ACHTUNG!

Meine Lieblings-Nachwuchsband *schleim* hat eine neue Homepage!!


http://www.orymus.ch


Bitte zur Kenntnis nehmen!

stay rock





Wednesday, December 20, 2006

Just... Ärzte

Schon bald ist es soweit. In 11 (elf) Tagen findet das TOP-Event dieses Jahres statt: Die Ärzte statt Böller. Und wer ist dabei? Genau, ca. x-tausend Spastis, Opferkinder und Assüs, die an Silvester nix besseres zu tun haben, als drei alten Punks beim musizieren zuzusehen. UND ICH BIN MITTENDRIN! JUUUHHHUUUUUUUUUUUUU!!!

Die Ärzte statt Böller

gabba gabab hey!!!

Und deshalb heute wieder: Das Lied des Tages!

Mysteryland

Hallo, Du mein süsses Kind auf der Party, wo wir sind,
ist doch nun schon lange nichts mehr los.
Dir war langweilig darum bist Du hier, doch hier ist’s dumm,
und Deine Sehnsucht ist noch immer gross,
Deine Sehnsucht ist noch immer gross.

Komm mit mir und Du wirst sehen, wenn wir durch den Spiegel gehen,
wirst Du Deinen Augen nicht mehr trauen.
Komm doch mit, vertraue mir, diese Welt gefällt auch Dir,
voll vom schönsten und unvorstellbarem Grauen,
voll vom schönsten und unvorstellbarem Grauen.

Doch was hässlich scheint wird plötzlich schön.
Hab doch Mut, komm mit und Du wirst sehen.

Mysteryland (Mysteryland), Mysteryland (Mysteryland)
Du hast zu lang’ gewartet. Ich nehm’ Dich bei der Hand.
Mysteryland (Mysteryland), Mysteryland (Mysteryland)
Es steht in Deinen Karten. Wir gehen jetzt in mein Land.

Wer feige ist hat Mut. Nur was billig schein, ist gut,
und gestern wird zu morgen.
Schau nach vorn, da liegt Dein Glück.
Schau zum Spiegel nicht zurück.
Hinter ihm liegen Deine Sorgen,
hinter ihm liegen Deine Sorgen.

Jetzt bin ich ein Pirat. Sieh’ mein Schiff in voller Fahrt.
Ich halte Dich gefangen.
Auf 'ner Insel ganz versteckt, lass’ ich Dich nicht mehr weg.
Du bist zu weit gegangen,
wir sind zu weit gegangen.

Deine Sehnsucht hat jetzt Sinn.
Nimm sie mit, Du weißt wohin.

Mysteryland (Mysteryland), Mysteryland (Mysteryland)
Du hast zu lang’ gewartet. Ich nehm’ Dich bei der Hand.
Mysteryland (Mysteryland), Mysteryland (Mysteryland)
Es steht in Deinen Karten. Wir gehen jetzt in mein Land.


Es grüsst

PdL

Massenschlägerei in der NBA

Sportlich lief es bei New York in dieser Saison bislang überhaupt nicht. Nun hat sich der Frust der Knicks im Spiel gegen die Denver Nuggets entladen. Im Madison Square Garden lieferten sich beide Teams eine Massenschlägerei, nach der zehn Spieler des Platzes verwiesen wurden.

Eine Minute und 15 Sekunden vor Ende der Begegnung (100:123) entluden sich die Emotionen, nachdem New Yorks Guard Mardy Collins Nuggets-Akteur J.R. Smith unter dem Korb übel foulte. Innerhalb von Sekunden gerieten sämtliche Spieler auf dem Parkett aneinander und prügelten sich sogar in den Zuschauerrängen.

Ich schäme mich für die Liga und beide Vereine. Ausgerechnet an der berühmtesten Basketballstätte der Welt wurde dem Sport der notwendige Respekt verwehrt", sagte Nuggets-Coach George Karl. New Yorks Trainer Isiah Thomas machte derweil den Gegner für die Schlägerei verantwortlich. "Das Spiel war entschieden, wir hatten aufgegeben. Denver hätte längst die Stars rausnehmen müssen. Die ganze Situation war total unnötig."

Nun muss unter anderem der in der NBA-Offensivwertung mit durchschnittlich 31,5 Punkten pro Spiel führende Nuggets-Star Carmelo Anthony mit einer langen Sperre rechnen. 2004 hatte die als "Schlacht von Detroit" in die Geschichte eingegangene Schlägerei zwischen den Detroit Pistons und den Indiana Pacers zu Spielsperren von bis zu einer Saison geführt.

Von Seiten der Liga gab es derweil noch keine schlüssige Stellungnahme. "Wir werden die Situation ganz genau analysieren. Bis dahin geben wir keinen Kommentar ab", sagte NBA-Sprecher Tim Frank.


quelle: www.spiegel.de

Bush spricht erstmals nicht mehr von Sieg - na endlich

Im Streit innerhalb der US-Regierung um die richtige Strategie im Irak hat Präsident Bush in einem Interview zum ersten Mal klar Position bezogen: Er schwört seine Wähler auf einen längeren "ideologischen Krieg" ein und will die Bodentruppen verstärken. Von einem Sieg der USA sprach Bush nicht mehr.

Washington - In einem Interview mit der "Washington Post" antwortete Bush auf eine Frage, ob der Krieg im Irak gewonnen werde, ausweichend und zitierte dabei Generalstabschef John Pace: "Wir siegen nicht, und wir verlieren nicht". Bislang hatte Bush stets von einem Sieg der USA im Irak gesprochen.

Der US-Präsident kündigte an, die US-Streitkräfte personell aufstocken. Dabei gehe es aber nicht nur um den Krieg im Irak, sondern um den weltweiten Kampf gegen islamische Extremisten, so Bush. Er habe seinen neuen Verteidigungsminister Robert Gates aufgefordert, einen entsprechenden Plan auszuarbeiten. Eine Zahl nannte Bush nicht. Er fügte aber hinzu, er stimme mit Regierungsbeamten in der Einschätzung überein, dass die derzeitige Personaldecke der Streitkräfte zu dünn für den Kampf gegen den Terrorismus sei.

Bushs Präsidialamtssprecher Tony Snow hatte gestern bestätigt, dass die Möglichkeit einer vorübergehenden Erhöhung der Truppenstärke derzeit geprüft werde. Die Option war einer der Vorschläge, die in dem Irak-Papier der überparteilichen Arbeitsgruppe unter Leitung des ehemaligen US-Außenministers James Baker enthalten waren. Anderen Vorschlägen der Baker-Kommission gegenüber zeigte sich die US-Regierung jedoch zurückhaltend. Bush will Anfang kommenden Jahres eine neue Irak-Strategie vorlegen. Verschiedene Stellen der US-Regierung sind sich uneinig darüber, welche militärische Strategie für den Irak im Moment am ehesten Erfolg verspricht.

Fast 3000 tote US-Soldaten, Höchststand bei Anschlägen

Snow widersprach Berichten, wonach die Armeeführung gegen eine Aufstockung der Irak-Truppen sei. Die "Washington Post" hatte zuvor berichtet, die Armeechefs lehnten die von Vertretern des Präsidialamts vorgeschlagene Aufstockung der Truppe um 15.000 bis 30.000 Soldaten ab. Zuletzt hatten sich mehrere Militärchefs gegen einen solchen Schritt ausgesprochen und vor einem Auseinanderbrechen der Armee gewarnt. Im Irak-Krieg wurden seit März 2003 fast 3000 amerikanische Soldaten getötet.

Nach einem Bericht des US-Verteidigungsministeriums hat sich die Sicherheitslage im Irak in den vergangenen Monaten dramatisch verschlechtert. Laut einem Pentagon-Bericht hat die Anzahl der Anschläge den höchsten Stand seit mehr als zwei Jahren erreicht: Allein im Zeitraum von August bis November erhöhte sich die durchschnittliche Zahl der Anschläge pro Woche im Vergleich zu den Monaten davor um fast ein Viertel. Am schlimmsten sei die Lage in Bagdad und der westlichen Provinz Anbar, einer Hochburg der aufständischen Sunniten.

Bush verwies in dem Interview mit der "Washington Post" auf Erfolge bei der Demokratisierung des Landes, räumte aber ein, dass die sektiererische Gewalt eine Gefahr darstelle. Bush sprach von einem "ideologischen Krieg", in den die USA verwickelt seien. Dieser "wird noch eine Weile dauern und wir werden Streitkräfte brauchen, die in der Lage sind, unsere Bemühungen zu unterstützen und die uns dabei helfen, einen Frieden zu erreichen". Konkret sprach sich Bush für Verstärkungen der Bodentruppen - Heer und Marineinfanterie - aus.

Demokraten gegen Präsidenten-Plan

Der demokratische Senator Edward Kennedy sprach sich gegen jede weitere Truppenverlegungen in den Irak aus. "Anstatt die Dinge besser zu machen, wird der Plan des Präsidenten, mehr Soldaten in den Irak zu schicken, die Sache dort nur noch schlimmer machen, so wie es auch viele Generäle sehen", sagte Kennedy. Ähnlich äußerten sich führende Senatoren der Demokratischen Partei.

Der frühere US-Außenminister Colin Powell hatte sich in einem Gespräch mit dem Fernsehsender CBS am Sonntag gegen Pläne ausgesprochen, die derzeit im Irak stationierten 140.000 US-Soldaten um weitere 20.000 oder mehr aufzustocken. Powell sagte, er sei nicht überzeugt, dass eine Verstärkung der Truppen in Bagdad zur Eindämmung der Gewalt beitragen werde.

Heute tötete ein Selbstmordattentäter in Bagdad mindestens sieben Menschen und verletzte 27 weitere. Unter den Toten sind drei Polizisten, wie die Behörden weiter mitteilten. Auch in anderen Teilen der irakischen Hauptstadt wurden mindestens ein halbes dutzend weitere Explosionen gehört. Einige Detonationen ereigneten sich in der Nähe der stark gesicherten Grünen Zone, wo sich das irakische Parlament, die US-Botschaft und die britische Botschaft befinden.

Die den irakischen Schiiten heilige Stadt Nadschaf soll offiziell unter irakische Kontrolle gestellt werden. Die gleichnamige Provinz ist die dritte der 18 irakischen Provinzen, die von den US-Besatzungstruppen an die irakischen Sicherheitskräfte übergeben wird.


quelle: spiegel onlince

Monday, December 18, 2006

Weltuntergang - Apocalypse Now!

Am 06. Juni 2664 geht die Welt unter!

Dies haben meine äusserst exakten Berechnungen ergeben. Die Welt geht unter, der Boden wird sich öffnen wie der Schlund eines Monsters, überall wird die Lava der Hölle hervorschiessen, es wird keine Überlebenschance geben. Für niemanden.

NA UND? MIR DOCH EGAL!!!!

Dann bin ich eh tot! Nä nä nänä nääää


Saftige Boni für Banker

Von den Rekordgewinnen der Schweizer Banken profitieren dieses Jahr auch die Angestellten kräftig. Die Mitarbeitenden können neben mehr Lohn mit einem Bonus mit bis zu drei Monatsgehältern rechnen.

Voraussetzung sei, dass ein Mitarbeiter die vorgesetzten Ziele erreicht habe, sagte Mary-France Goy, Zentralsekretärin des Schweizerischen Bankpersonalverbands. Bei einem Durchschnittssalär von 7´640 Franken pro Monat wäre dies laut Goy schätzungsweise ein Bonus zwischen 3´800 bis 23´000 Franken. Der Bonus wird zusätzlich zu einer individuellen Lohnerhöhung ausbezahlt. Die Lohnsumme steigt bei den Banken laut Goy für 2007 um 2,4 bis 2,5 Prozent. Generelle Lohnerhöhungen gibt es keine.

aha. Scheiss Kapitalisten Oo
Bin ja selbst einer. Ja und? Muss ja schaun wo ich bleibe. Hab aber nix davon gemerkt. Naja anders mal vielleicht. Buyaka.

quelle: cashOnline

Sunday, December 17, 2006

Kölle-Countdown: 14 Tage

Kommen wir zum heutigen Lied des Tages...

Ich sitze auf meinem Stuhl und ich schauen aus dem Fenster
und ich stell mir wieder mal die alten Fragen
wo komm ich her, wo geh ich hin und wie viel Zeit, werd ich noch haben?
ich denke nach ber die Welt, über das was wirklich zählt
ich weiß genau was mich so quält
ich bin genervt, ich bin frustriert, weil hier einfach nichts passiert
weil hier nie etwas passiert
und ich schau wieder auf die Uhr: du bist immer noch nicht da
keine Ahnung wo du bleibst, es ist Wahr:
mir ist langweilig, ohne dich!

Ich liege auf meinem Bett und ich starre an die Decke
und ich wünsche dir die Pest an den Hals
läßt mich hier sitzen einfach so, aber vielleicht kommst du ja bald
kein Bock auf Fernsehen, das ist öde, will nicht kiffen, das macht blöde
kann nicht aufstehen, bin zu müde

ich hab schon viermal onaniert, weil hier einfach nichts passiert
weil hier nie etwas passiert
die rechte Hand tut mir jetzt weh, du bist immer noch nicht da
weiß der teufel wo du steckst, eins is klar:
mir ist langweilig, ohne dich!

Stimmung!

Saturday, December 16, 2006

Kölle-Countdown: keine Ahnung wieviel Tage noch

enn ich ein Zombie wär', dann bräuchte ich keinen Kombi
mehr.
Denn machen wir uns mal nichts vor: Wer nimmt schon
'nen Zombie als Spediteur?

Wenn ich ein Zombie
wär', dann hätte ich keine Sorgen mehr.
Ich wär'
ein aufrecht gehender, gut aussehender Untoter.

Das
wärs so ungefähr, wenn ich ein Zombie wär',
wenn ich
ein Zombie wär'.

Wenn ich ein Zombie wär',
dann bräuchte ich einen Manager.
Ich kenn' da nämlich
'nen Regisseur, da könnt ich jobben nebenher.

Das
wäre gar nicht schwer: Ich liefe hauptsächlich hin und
her.
Kinder erschrecken mit einem Speer - das könnte jeder
Amateur.

Wenn ich ein Zombie wär', wenn ich ein
Zombie wär',
Happy Zombie, Happy Zombie

Wenn
ich ein, wenn ich ein, wenn ich ein Zombie wär.
Wenn ich
ein, wenn ich ein, wenn ich ein Zombie wär.
Wenn ich ein,
wenn ich ein, wenn ich ein Zombie wär.
Wenn ich ein, wenn
ich ein, wenn ich zwei Zombies wär.


Werum säget dir mir aui i sig so bleich und gsehng so bleich us? lötmi doch eifach..

Friday, December 15, 2006

Ich mag nicht!

Ich will keinen Eintrag schreibn. Keine Lust. Blaaa

Thursday, December 14, 2006

Taylor Aldredge Beatboxing

Vorallem der 2. Teil des Videos hat es in sich. Enjoy.


PdL

Was wäre die Welt ohne Fussballreporter

Es steht im Augenblick 1:1. Aber es hätte auch umgekehrt lauten können.
(Heribert Faßbender)

Je länger das Spiel dauert, desto weniger Zeit bleibt.
(Marcel Reif)

Halten Sie die Luft an, und vergessen Sie das Atmen nicht.
(Johannes B. Kerner)

Nein, liebe Zuschauer, das ist keine Zeitlupe, der läuft wirklich so
langsam.
(Werner Hansch)

Ich will nicht parteiisch sein. Aber lauft, meine kleinen schwarzen
Freunde, lauft.
(Marcel Reif)

Auch größenmäßig ist es der größte Nachteil, dass die Torhüter in Japan
nicht die allergrößten sind.
(Klaus Lufen)

Wenn man ihn jetzt ins kalte Wasser schmeißt, könnte er sich die
Fingerverbrennen.
(Gerhard Delling)

Wenn man Gelb hat und so reingeht, kann man nur wichtige Termine haben.
(Johannes B. Kerner)

Ja, Statistiken. Aber welche Statistik stimmt schon? Nach der Statistik ist
jeder 4. Mensch ein Chinese, aber hier spielt gar kein Chinese mit.
(Werner Hansch)

Wenn Sie dieses Spiel atemberaubend finden, haben sie es an den Bronchien.
(Marcel Reif)

Und jetzt skandieren die Fans wieder: Türkiye, Türkiye. Was so viel heißt
wie Türkei, Türkei.
(Heribert Faßbender)

Auch die Schiedsrichter Assistenten an der Linie haben heute ganz
ordentlich gepfiffen.
(Wilfried Mohren)

Ich habe nur immer meine Finger in Wunden gelegt, die sonst unter den Tisch
gekehrt worden wären.
(Paul Breitner)

Da geht er durch die Beine, knapp an den Beinen vorbei, durch die Arme.
(Gerhard Delling)

Fußball ist inzwischen Nr. 1 in Frankreich. Handball übrigens auch.
(Heribert Faßbender)

Was nützt die schönste Viererkette, wenn Sie anderweitig unterwegs ist.
(Johannes B. Kerner)

Was Sie hier sehen, ist möglicherweise die Antizipierung für das, was
später kommt.
(Wilfried Mohren)

Man kennt das doch: Der Trainer kann noch so viel warnen, aber im Kopf
jedes Spielers sind 10 Prozent weniger vorhanden, und bei elf Mann sind das
schon 110 Prozent.
(Werner Hansch)

Die haben den Blick für die Orte, wo man sich hängen und baumeln lassen
kann.
(Gerhard Delling)

Ich hoffe, dass die deutsche Mannschaft auch in der 2. Halbzeit eine runde
Leistnug zeigt, das würde die Leistung abrunden.
(Günter Netzer)

Sie sollen nicht glauben, dass sie Brasilianer sind, nur weil sie aus
Brasilien kommen.
(Paul Breitner)

Die Luft, die nie drin war, ist raus aus dem Spiel.
(Gerhard Delling)

Es ist schon an der Grenze zum Genuss, den Koreanern zuzusehen.
(Johannes B. Kerner)

Wer hinten so offen ist, kann nicht ganz dicht sein.
(Werner Hansch)

Die Viererkette ist nur noch ein Perlchen.
(Johannes B. Kerner)

Da haben Spieler auf dem Platz gestanden, gestandene Spieler.
(Günter Netzer)

Da geht er, ein großer Spieler. Ein Mann wie Steffi Graf.
(Jörg Dahlmann)

Gerd Rubenbauer: (der FIFA - Beauftragte zeigt eine Minute Nachspielzeit an) Jetzt wechselt Jamaika den Torhüter aus!

Marcel Reif: (beim Länderspiel Deutschland - Ghana) Die Spieler von Ghana erkennen Sie an den gelben Stutzen.

Werner Hansch: Dressels Beitrag zum Mozart - Jahr: Ein Foul aus dem Knöchelverzeichnis.

Klaus Schwarze: Saarbrücken bezwang Freiburg mit 1:1.

Michael Wiese: Wolfsburg hat die letzten drei Heimspiele verloren zu Hause.

Filmtipp: American Hardcore

Hardcore-Punk war die laute, unmelodische Alternative für amerikanische Jugendliche, die in der konservativen Reagan-Ära nach der richtigen Haltung suchten. Die Dokumentation "American Hardcore" fragt, was von der Szene heute übrig ist.

Punk in den USA war anders: Lauter, schneller, aggressiver als der Vorläufer aus Großbritannien - eben hardcore. Er war der Lärm von überwiegend weißen Teenagern aus der Unter- und Mittelschicht, die keinen Bock hatten auf Konsum, Mainstream und Dauergrinsen. Erdrückt vom konservativen politischen Klima fand ihre Wut am Anfang der Reagan-Ära ein passendes Ventil. Hardcore-Punk breitete sich in Windeseile aus den Vororten von Los Angeles über die ganzen Staaten aus.

Ein halbes Jahrzehnt feierte sich die Subkultur mit einer Energie, die die Macher von einst noch heute begeistert: Musiker von Black Flag, Minor Threat und Bad Brains, um die wichtigsten zu nennen, die sich in der Dokumentation "American Hardcore" an ihre Jugend erinnern. Der Film von Paul Rachman und Steven Blush - Blush gab mit seiner 2001 veröffentlichten Biographie "American Hardcore: A Tribal History" den Anstoß dazu - gleicht zwar eher einer um Chronologie bemühten, unkommentierten Montage aus alten Konzertaufnahmen und aktuellen Interviews, denn einer klassischen Dokumentation. Trotzdem weiß sie zu begeistern, so lebendig transportiert sie Lebensgefühl und explosives Potential jener Subkultur, die derzeit wieder mal ein Revival feiert - ein gemäßigtes, kommerzielles versteht sich.

Paul Rachman und Steven Blush waren in den achtzigern selbst in der Hardcore-Szene aktiv. Blush veranstaltete Punk-Konzerte in Washington und Rachman drehte Musikvideos. Bewaffnet mit einer Digitalkamera und einem Laptop mit Videoschnitt-Programm führten die beiden fünf Jahre lang mit ehemaligen Mitstreitern über hundert Interviews. Im Zentrum stand die Frage: Was macht ihr heute?

Manche sitzen im Schlips vor der Kamera, andere lümmeln vor Selbstgetöpfertem oder überladenen Plattenregalen. Doch alle schwärmen: "Ich bin immer noch der Jackass, der ich immer war, auch wenn ich nun sesshaft bin", sagt der einstige Roadie und heutige Reverent Hank Peirce. Und Vic Bondi (Articles of Faith) erinnert an die wohltuende Revolte gegen die Spießer von damals. " Jeder sagte, es sei "Morgen in Amerika". Jemand musste ihnen einfach entgegnen: It's fucking midnight!"

Aggression und Wut

Keiner, der vor 25 Jahren beherzt zum Instrument griff, dachte an Plattenverträge und Karriere. Wozu auch? Für die Plattenindustrie war der Haufen ungehobelter Außenseiter uninteressant. Für Letztere war die Musik jedoch noch mehr als nur Ventil ihrer juvenilen Wut, sie erlaubte jene Gruppendynamik, die Hardcore-Fans zu einer eingeschworenen Gemeinde über das ganze Land verband. "Don't fuck with me" lautete eines ihrer Motti, "Do it yourself" das andere.

Und das ging vom Organisieren der Konzerte bis zum eigenhändigen Zurechtschneiden der Plattenhüllen von 10.000 Singles wie Ian MacKaye (Teen Idles, Minor Threat, heute: Fugazi) erzählt. Minor Threat waren es auch, die mit dem Song "Straight Edge" plötzlich eine andere Lebensphilosophie propagierten: Kein Alkohol! Keine Drogen! Das war neu für eine Generation, die mit der Hippiekultur und deren eskapistischen Slogans sozialisiert worden war. Statt Peace und Dröhnung standen nun Aggression und eine unbekümmerte "Scheiß-egal"-Haltung hoch im Kurs. Immer öfter kam es zu Gewaltexzessen auf den Konzerten und Schlägereien mit der Polizei.

So erzählt Henry Rollins beispielsweise, wie er sich, kaum war er Frontmann bei Black Flag geworden, sogleich im Fan-Gerangel die Nase brach. Und: Wie ihn Polizisten aufstachelten, damit er als Erster handgreiflich würde. War Rollins damals noch ein vergleichsweise schmales Hemd, enthüllen alte Konzertbilder, dass er über die Jahre seinen Körper den rauen Sitten anpasste: muskelbepackt und über und über tätowiert steht er zum Schluss mitten in jenem Sturm, den er auch mit seinen Texten intelligent zu schüren wusste.

Essenz der Subkultur

"American Hardcore" weidet sich jedoch weniger an Rollins früheren Metamorphosen, sondern feiert das Entstehen jeder neuen Hardcore-Band auf der Landkarte der USA. Zwar fehlen einige - etwa die Missfits, Hüsker Dü, selbst die Dead Kennedies. Doch die Vielschichtigkeit der Dokumentation schmälert dies nicht. Mochten es eine Band wie Negative FX nur auf sechs Flyer, fünf Konzerte, ein Album und 18 Songs bringen, setzten andere wie die Bad Brains noch heute geltende Maßstäbe. "Don't care what they may say, we got the attitude" sang die einzige schwarze Hardcore-Band Bad Brains und traf damit die Essenz dieser Subkultur: die richtige Einstellung zu beweisen.

Die höchst kreative Zeit fand um 1986 ein jähes, wenn auch konsequentes Ende. Rachman gibt der Wiederwahl Reagans die Schuld daran - sie signalisierte den jungen Leuten, dass ihr Prostest vergebens war. Doch er lässt auch andere urteilen: keine Journalisten, sondern Insider. Schließlich entstand "American Hardcore" ist mit der gleichen Einstellung, wie damals die Musik - keine langen und unnötigen Erklärungen, keine gefälligen Bilder und vor allem: kein technisch-optimierter Sound. "American Hardcore" ist ein sympathisches, mit einer Vielzahl von raren Konzertmitschnitten gespicktes, beileibe nicht vollständiges Zeitdokument. Ebenfalls typisch Punk: die beeindruckend lange Liste zu früh Verstorbener im Anhang.



quelle: spiegel online

PdL

Wednesday, December 13, 2006

Kölle-Countdown: 18 Tage, ohne Kommentar

Schuldig oder nicht – wir wollns nicht wissen
Wer die Wahrheit spricht – wir wollns nicht wissen
Wie viel ist Leben wirklich wert – wir wollns nicht wissen
Warum ist Ernie fies zu Bert – wir wollns nicht wissen

Ab wann zählt man zu der Dritten Welt – wir wollns nicht wissen
Was macht die Bank mit unserem Geld – wir wollns nicht wissen
Wir wollns nicht wissen – da wolln wir nicht wissen

Geht es andern schlecht – wir wollns nicht wissen
Sind wir zu selbstgerecht – wir wollns nicht wissen
Warum dreht plötzlich jemand durch – wir wollns nicht wissen
Und wem nutzt unsere Furcht – wir wollns nicht wissen

Refrain:
Denn weil Wissen nur belastet, wolln wir nicht Mitwisser sein
Wir lassen es unangetastet – das Gewissen es bleibt rein, porentief rein

Macht Atomkraft heut noch Sinn – wir wollns nicht wissen
Was ist in unserem Essen drin – wir wollns nicht wissen

Wie wird man obdachlos – wir wollns nicht wissen
Ist das Ozonloch echt so groß – wir wollns nicht wissen
Wir wollns nicht wissen – das wolln wir nicht wissen

Refrain

Gibt es mehr Minen als CDs – wir wollns nicht wissen
Ist Politik wahrheitsgemäß – wir wollns nicht wissen

Fühlen Tiere Schmerz – wir wollns nicht wissen
Sind DIE ÄRZTE schon Kommerz – ich wills nicht wissen
Wir wollns nicht wissen - das wolln wir nicht wissen

Refrain

Sind ihre Brüste wirklich echt – das wolln wir wissen
Bekommen die Reichen immer Recht – das wolln wir wissen
Selbst die kleinste Ferkelei – wir wolln sie wissen
Wann ist das alles vorbei?
Wir werdens bald wissen...

Wo ist das Problem?

Heute morgen um 06.40 im Zug. Ich finde eine 20 Minuten und blättere ein wenig darin herum. Und was lese ich? Nein, nicht das Tokio Hotel in Zürich spielt (ok, das ist auch nicht so toll), sondern das man(n) sich fragt ob Melanie Winiger in ihrem neuen Film ihre eigenen Brüste zeigt oder nicht. Es ist sogar noch ein Statement dabei! Sie sagt: „Nein, das sind nicht meine, das würde ich nie machen!“. Ihr Produzent sagt: „Doch das sind ihre, das ist kein Bodydouble!“.

HHHAAAAAAAALLLOOOOOOOO????

Es geht gleich weiter: Ist das Cover von „Achtung, Fertig, Charlie“ auch nicht echt? Sind das auch nicht ihre Brüste? Ach du scheisse, was ist den los? Als würde auf der Welt nichts Schlimmeres geschehen! Meine Fresse, Ihr seid doch alle krank!!

S’ISCH DOCH WAHR!!!!

Andere würden sich einfach über den schönen Anblick freuen, aber NEIN – man muss sofort eine Diskussion anfangen und es in allen Zeitungen drucken weil es ja sooo unheimlich wichtig ist!!!


IHR KOTZT MICH SO AN!!!!!!!

Warum?

… lese ich 20 Minuten?

… bleibe ich nicht zuhause?

… kann ich nicht pünktlich aufstehen?

… gehe ich nicht früher in’s Bett?

… diskutiert man über Melanie Winigers Busen?

… sind meine Kopfhörer kaputt?

… macht es so viel Spass „S’isch doch wahr!“ zu sagen?

… verstehe ich das Verhalten einiger Leute nicht?

… gibt es so viele Leute ohne Niveau?

… stelle ich mir so früh am Morgen solche Fragen?

Tuesday, December 12, 2006

Die Happy weiss was Sache ist

Konzertbericht von Die Happy zum Konzert im Gaskessel Bern

Ich erwachte erst gegen elf. Zum Glück war Frank – unser Tourmanager – noch nicht beim joggen und so liefen wir zusammen an der Aare entlang. Der Tag war perfekt, die Sonne schien und es war nicht sehr kalt. Ich hatte ja ziemliche Probleme mit meinem Knie, aber heute war alles gut und ich kam ohne Schmerzen wieder am Gaswerk an. Dort gab es dann erst einmal ein leckeres Frühstück und eine ausgiebige Dusche.

Ich widmete mich dem Tourbericht, sortierte meine Taschen um, da der Bus nach den 4 Terminen in der Schweiz getauscht wurde – ich aber nicht mit zurück fuhr, sondern ein paar Tage in Martas neuer Wahlheimat Hamburg verbringen würde. Eigentlich wollte ich so viele Leute besuchen, schaffte es aber nicht weg vom Club – nicht einmal in die nahe gelegene Innenstadt.

Wir machten Soundcheck und warteten auf das sensationelle Abendessen – ein 3 Gänge Menü der Spitzenklasse. Danach standen auch schon alte Freunde aus meiner einstigen Heimat Thun auf dem Matte – ich freute mich total auf sie. So war der Tag extrem schnell vergangen und ITCHY POOPZKID starteten den Abend. Die Jungs geben echt immer alles und das, obwohl Dani kurz nach der Show ins Krankenhaus musste – er hatte sich den Fuss umgeknickt; ist aber nichts Schlimmes passiert.


Wir gingen kurz nach elf auf die Bühne. Der Club war voll und wir gaben Vollgas. Die Berner rockten total ab, es war mit Abstand der beste Gig in CH. Wir spielten tight und rockten die schweizer Hauptstadt. Nach der Show sassen wir noch eine Weile im Backstage bevor es auf eine sehr lange Fahrt zurück nach Berlin ging. Ich stieg mit Marta und Jens am Flughafen Zürich aus.

Die Tage in der Schweiz waren super, eine schöne Einstimmung auf die Tour in Deutschland. Ich hoffe, wir sehen uns ganz bald wieder – aber im März stehen ja schon wieder 2 Termine in CH fest. Bis gleich, schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Bersonder hervorzuheben ist folgender Satz: Die Berner rockten total ab, es war mit Abstand der beste Gig in CH.

Zürich, you suck!

=D

ps: Ich war auch da!

pps: He Fürscht.. si isch 32.. aha!

Kölle-Countdown: Noch 19 Tage

Kommen wir zum heutigen Lied des Tages..

Wenn selbst ein Kind nicht mehr lacht wie ein Kind
Dann sind wir jenseits von Eden

Wenn wir nicht fühlen, die Erde sie weint, wie kein andrer Planet
Dann haben wir umsonst gelebt

Wenn eine Träne nur Wasser noch ist
Dann sind wir jenseits von Eden

Wenn man für Liebe bezahlen muss nur, um einmal glücklich zu sein
Dann haben wir umsonst gelebt

Lass uns jeden Tag das Leben endlos spüren
Und uns niemals unsere Ehrlichkeit verlieren, Baby
Wenn uns gar nichts mehr zusammen hält
Dann verlöscht vielleicht das letzte Licht dieser Welt

Wenn unser Glaube nicht mehr siegen kann
Dann sind wir Jenseits von Eden

Wenn jede Hoffnung nur Horizont bleibt, den man niemals erreicht
Dann haben wir umsonst gelebt

Dann haben wir umsonst gelebt
Dann haben wir umsonst gelebt




Deshalb, weil ich doch heute ziemlich melancholisch, ja fast depressiv drauf war. An dieser Stelle auch noch mal ein Sorry an meine "Näbeschtifte", die mich so ertragen mussten. Aber die Stimmung war im allgemeinen etwas düster. Nicht nur auf der Arbeit.
Naja, muss wohl manchmal sein. Einziger erfreudiger Höhepunkt heute waren die 24 Punkte von Herrn Wieland (www.rupeli.ch.vu). Nochmals herzliche Gratulation an dieser Stelle.

Herr Fürst hat heute noch ein sehr schönes Gedicht geschrieben, geht auf www.bemine.ch.vu und lest es. Los los!

Ein etwas niedergeschlagener PdL

nails in my head




Nails in the head

I’m fucked, I’m pissed

Like I were dismissed

I just wanna go to bed

I have nails in my head

please, kill me, let me go

let fly away my soul

but you can’t, you can’t kill me

can’t free me, can’t comfort me,

I’m sorry

you suck

Monday, December 11, 2006

Kölle-Countdown

Nabend!

Kommen wir zum heutigen Lied des Tages:

Is ja irre

Minderjährige Mädchen,
von außerirdischen Zombies,
drogenabhängig gemacht,
und dann brutal zerstückelt.

Japanische Terroristen,
mit runtergelassenen Hosen,
bewerfen alte Damen,
mit Katzenfutter von ALDI.

Is ja irre
Is ja irre
Is ja irre
Is ja irre

Warum ich dieses Lied gewählt habe? Ganz klar! Ich habe mir nämlich heute selbst ein paar mal "Is ja irre!" gesagt. Vorallem im Zusammenhang mit der Zahl des Tages: 26.

V-Crew on tour

Nun ja, Moinsen Allerseits!

Wie versprochen gibt’s heute den Bericht vom Sonntag. Was war eigentlich los am Sonntag? Nun ja, folgendes: Alles fing damit an, dass Herr Rupeli (http://www.rupeli.ch.vu/) an einem schönen Sonntag mal zu mir fahren wollte (darf er ja jetzt *g*). Dann kamen wir auf die Idee, dass wir bei dieser Gelegenheit noch gleich einen Blog für Frau Aeschbacher machen könnten. Also Sie auch mit. Dann kam irgendwie noch Frau Siegrist dazu, Frau Mäder (http://www.spiinnsch.ch/) und wenn wir schon eine Versammlung der V-Crew machen, darf auch der Herr Fürst (http://www.bemine.ch.vu/) nicht fehlen. Also los, Sonntagmorgen 12.00 bei mir.

Frau Siegrist und Herr Fürst kamen bereits etwas früher, um 11.10, um genau zu sein. Und was machen junge Banker von heute, um die Zeit totzuschlagen (Wortspiel erkannt? Hehe)? Genau! Sie spiele Dead or Alive auf der Xbox 360! Es ist erstaunlich, wie schnell dieses Spiel Leute in seinen Bann zieht. Nicht wahr, Anna?

Dann um 12 Uhr, mehr oder weniger pünktlich, trudelten die drei anderen ein. Prima, alle da, alle zu Tisch, und alle Essen. Verlief ohne grössere Zwischenfälle. Dann wurde mein Zimmer auseinander genommen. Der Computer gehackt, das Bett geschändet, skaten, Basketball spielen, alles wurde gemacht. Nein im Ernst: Mein Zimmer wurde doch verhältnismässig gut hinterlassen. Dann stand erstmal eine 2. Runde DOA an. Leider war Frau Siegrist hier nicht mehr dabei, da sie bereits um Zwei wegmusste, Konzert. So kam es, das ich wieder dominiert habe. Jaja ich weiss, Eigenlob stinkt, aber…

S’ISCH DOCH WAHR!!!!!

Nun, was kann man noch so machen? Genau, Uno spielen, los! Das war dann doch auch seeehr amüsant, wenn auch ein wenig einfältig (jetzt mal Gewinner-technisch betrachtet). Fürst kann eben nicht verlieren ;-)

Nach ein paar UNOs ging die V-Crew auch schon wieder Richtung Heimwärts. Den Blog für R. A. aus H. haben wir leider vergessen. Naja, ein andermal ^^

Alles in allem aber ein gelungener Morgen/Mittag/Nachmittag, und ich als Gastgeber kann nur sagen:

Immer wieder gern! Die V-Crew ist immer willkommen =)


so long

stay clean

stay rock

stay whatever you want

(exepct house)

PdL

Sunday, December 10, 2006

It's the Kölle-Countdown!

Nun gut, n'Abend Allerseits!

Noch 21 Tage, und dann geht’s ab ans Ärzte-Konzert in Köln. Aufgrund dieser Tatsache habe ich beschlossen, ab heute jeden Tag hier ein Ärzte-Song zu posten, der entweder besonders gut zum Tag passt, oder eine "tiefere" Bedeutung für mich hat. Heute beginnen wir mit einem Klassiker, der ein wenig zum heutigen Tag passt, aber vor allem durch seinen absolut überirdischen Text besticht. (Nun gut, zum Brunch passt er vielleicht nicht ^^ Bericht Morgen)

Ewige Blumenkraft

Ewige Blumenkraft

Man Nennt Mich Bruder Friedlich, Und Ich Sage Euch:
"Nur Wer Liebt, Kann Auch Geliebt Werden!"

Man Nennt Mich Jesus Christus, Und Ich Sage Euch:
"Nur Wer Knallt, Kann Auch Geknallt Werden!"

Ich Schaue In Den Himmel.
Der Himmel Ist Grau.
Aber Bald Ist Er Wieder Blau.
Dann Haben Wir’s Geschafft - Ewige Blumenkraft.

Dann Haben Wir’s Geschafft - Ewige Blumenkraft.

Bald Sind Wir Alle Brüder Und Schwestern.
Dann Gibt Es Kein Morgen Mehr.
Sondern Nur Noch Gestern.

Dann Haben Wir’s Geschafft - Ewige Blumenkraft.

Dann Haben Wir’s Geschafft - Ewige Blumenkraft.

Heute Ist Frau So Grenzenlos Prüde.
Die Weißen Tauben, Baby Yeah-Yeah-Yeah.
Sie Sind Müde.

Bald Haben Wir’s Geschafft - Ewige Blumenkraft.

Dann Haben Wir’s Geschafft - Ewige Blumenkraft.

Dann Haben Wir’s Geschafft - Ewige Blumenkraft.

Dann Haben Wir’s Geschafft - Ewige Blumenkraft.

Dann Haben Wir’s Geschafft - Ewige Blumenkraft.

Dann Haben Wir’s Geschafft - Ewige Blumenkraft.


Ewige Blumenkraft

Ewige Blumenkraft

Ewige Blumenkraft

Ewige Blumenkraft




Saturday, December 09, 2006

WWE im Hallenstadion Zürich

Sers Leudde!

Wie die meisten von euch wohl schon gehört haben, war ich am Freitag krank. Und zwar wirklich krank. Aber keine Angst, dies hält mich nicht davon ab, am Sonntag die V-Crew einzuladen :-)

Und es hat mich auch nicht davon abgehalten, am Freitag Abend mit dem geschätzten Herrn Reber nach Zürich zu düsen, um der ersten Wrestling-Veranstaltung in der Schweiz seit 12 Jahren beizuwohnen.




WWE SmackDown Live Tour!

Aber beginnen wir um 17.30h am Meetingpoint in Bern. Da habe ich nämlich mit Herrn Reber abgemacht. Als erstes Mal Ticket (für Zug) kaufen. Bern Zürich Oerlikon. Herrn Reber kostete dieser Spass CHF 90.00, und mich CHF 22.50. Eat this! ;-)

Nun also los, aufs Perron (ich lerne schnell, ne?^^). Dann kam der Zug an. Erst mal mit entsetzten festgestellt, dass der Zug ca. zur Hälfte aus 1.-Klasse Wagen bestand. Ja BRAVO! Nun ja, dann mal unsere Wagen gefunden, und alles voll. In so einem Zwischendings hingesetzt. Das war wohl die unbequemste Zugfahrt ever :-D Und dieser Dialekt überall.. OMG!

Dann endlich mal in Zürich angekommen. Da hätten wir ca. 7 Minuten Zeit gehabt, um zu unserem Anschlusszug zu kommen. Aber nein, wir wollten erst noch etwas essen. Was sich im HB-Irrgarten von Zürich als gar nicht so einfach erwiesen hat. Soll heissen: Wir haben uns nicht ganz so gut zurechtgefunden, und die Suche nach etwas essbarem ziemlich schnell aufgegeben. Also weiter nach Zürich-Oerlikon. Diesen Zug fanden wir relativ schnell. In Oerlikon angekommen, hat uns das Schicksal mit Glück überhäuft. Wir liefen gerade an einen McDonald's. Yeah ^^ Also erst mal gnädig etwas in den Magen gepumpt. Nächste Frage: Wo ist, bzw. wie kommen wir zum Hallenstadion? Plan gefunden, Situation gecheckt. Welche Richtung? Joe's Grill gab freundlich Auskunft: "Alles das Richtung, bis CoopCity, lingggs abe!" Dankeschön. Also zu Fuss los. Plötzlich standen wir neben einem Gebäude, an dem gross "Hallenstadion" stand. Wir waren da!



Ich muss ganz erhlich sagen, ich hatte nicht allzugrosse Erwartungen an das Event. Wrestling ist ja mal nich soooo Populär in der Schweiz, und dann noch in Zürich. Na ja. Doch dann kamen wir in die Arena: Alles war so wie man es aus dem TV kennt. Das Hallenstadion fast ausverkauft. Eine Riesenstimmung (es waren Fussballfans anwesend ;-)) Und dann gings auch gleich los. Und was soll ich sagen? Es ist halt Entertainment. Und wie. Es dauerte fast 3 Stunden, und die Stimmung war konstanz super! Der Aben hatte 2 Highligts: Zum einen der Title-Match um den WWE World Heavyweight Champion, den Batista in einem Triple Threat erfolgreich verteidigen konnte.



Zum Anderen den Divas-Match :D Ich habe keine Ahnung wer gegen wen gekämpf hat, oder wer gewonnen hat. Aber spielt das eine Rolle?



Tjo, was gibts noch zu ssgen? Der Rückweg verlief eigentlich ohne Probleme (naja wieder kleinere Schwierigkeiten im Zürcher HB, aber was solls), und um 01.10am waren wir auch schon wieder im Heimbahnhof Bern angekommen. Alles in allem ein gelungener Aben, der Preis hat sich wirklich gelohnt!

stay rock

PdL

Friday, December 08, 2006

Deutsche Fans grunden Fonds

Polizeikessel, Ausreisesperren, Stadionverbote: Wer als Fußball-Fan zur falschen Zeit am falschen Ort ist, wird schnell kriminalisiert. Wie SPIEGEL ONLINE erfuhr, will sich eine bundesweite Faninitiative mit einem Spenden-Fonds für die Rechte der Anhänger einsetzen. Dem DFB droht eine Klagewelle.


Endstation Stuttgarter Hauptbahnhof. Die Fans des SSV Reutlingen hätten am vergangenen Samstag gerne den 1:0-Auswärtssieg ihres Teams bei der zweiten Mannschaft des VfB Stuttgart miterlebt. Doch bis ins Stadion sind die rund 100 mitgereisten Anhänger gar nicht gekommen. Obwohl die SSV-Fans als friedlich gelten und sogar eine Fanfreundschaft zu den Stuttgartern besteht, wurde die Reisegruppe von einer Hundertschaft Polizei am Stuttgarter Hauptbahnhof in Empfang genommen. Sogar ein Kamerateam und die Pferdestaffel der Stuttgarter Polizei hatten sich anlässlich dieses Spiels der Regionalliga Süd am Bahnhof eingefunden.

Fans des FC St. Pauli: "Wie Schwerverbrecher behandelt"
Sofort nach Verlassen des Zuges kesselten die Beamten die Gästefans ein und fingen an, die Schlachtenbummler auf pyrotechnisches Material zu durchsuchen. Zudem wurden die Personalien der SSV-Fans aufgenommen. Nach einer kurzen, aber heftigen Debatte entschlossen sich die Reutlinger zum einzigen Ausweg, um weiteren Maßnahmen der Polizei zu entgehen: Sie traten geschlossen den Rückweg an. Den Sieg ihrer Mannschaft erfuhren die Fans aus dem Videotext.

"Diese und ähnliche Szenen spielen sich Wochenende für Wochenende auf den Fußballplätzen in Deutschland ab", sagt Sandra Schwedler. Die 26-Jährige ist seit 13 Jahren Fan des derzeitigen Regionalligisten FC St. Pauli und hat in dieser Zeit über 200 Auswärtsfahrten mitgemacht. Dabei hat sie nicht nur sportliche Enttäuschungen erlebt. "Fußballfans werden zunehmend wie Schwerverbrecher behandelt. In den meisten Städten wird man wie Vieh vom Bahnhof in die Stadien getrieben. Wer sich auffällig benimmt, riskiert Stadionverbote und weitere Sanktionen wie Ausreisesperren", so Schwedler. Die Polizei verweist hingegen zumeist auf ein generell erhöhtes Sicherheitsrisiko bei Fußballspielen - und greift, aus ihrer Sicht, vorbeugend durch.

Zu hart, finden viele Fans. Gemeinsam mit weiteren Aktivisten aus dem gesamten Bundesgebiet hat Schwedler eine Initiative gegründet, die sich für die Rechte der Fußball-Anhänger einsetzen will. "Mit Hilfe des Fanrechtefonds soll die nötige finanzielle Basis geschaffen werden, um die nicht mehr hinnehmbare Behandlung unschuldiger und friedlicher Fußballfans juristisch überprüfen zu lassen", heißt es in der Presseerklärung, die SPIEGEL ONLINE exklusiv vorliegt. Dem Projekt stehen fünf Fans aus verschiedenen Vereinen vor, die den Kassenrat bilden. Laut Satzung entscheidet der Rat über die Verwendung der Spenden. Zwei Anwälte verwalten das Geld und überwachen die satzungsgemäße Nutzung.

"Es kann nicht sein, dass eine routinemäßige Personalienaufnahme an einem Spieltag schon zu einem Eintrag in die Polizeidatei 'Gewalttäter Sport' führt", begründet Schwedler ihr Engagement. Wer in dieser Datei ist, muss mit Ausreisesperren und Meldeauflagen rechnen. Die schlimmste Strafe für die Fans: Wenn die Polizei die Personalien aufnimmt, droht im Zusammenspiel mit Vereinen und Verbänden der Rausschmiss aus den Arenen der Republik: "Zur Erteilung eines Stadionverbots reicht die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens. Dass die meisten Verfahren im Fußballumfeld später eingestellt werden, findet bei der Vergabepraxis keinerlei Berücksichtigung. Unschuldig bis die Schuld bewiesen ist, gilt hierbei leider nicht", so Schwedler. DFB-Präsident Theo Zwanziger hält dagegen. "Wir treffen ja keine Entscheidungen außerhalb des rechtsstaatlichen Bereichs", so Zwanziger auf Anfrage von SPIEGEL ONLINE.

Trotzdem nehmen die Fans das Heft jetzt selbst in die Hand. Dem DFB und den Behörden droht eine Klagewelle. Dabei hätte der Fußballverband sich und den Sicherheitsbehörden die möglichen Verfahren, in denen "Präzedenzfälle zu Gunsten der Fans" (Schwedler) geschaffen werden sollen, ersparen können. Bereits am 8. September 2005 kündigten der damalige Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) und Zwanziger in einer gemeinsamen Presseerklärung eine unabhängige Ombudsstelle an, deren Mitarbeiter sich um die Beschwerden der Fans kümmern sollten. "Diese Entscheidung ist ein sichtbares Signal der Intensivierung des Dialogs zwischen Fans, Sicherheitsverantwortlichen und dem DFB", hieß es damals in der Mitteilung. Die Fans warten bis heute vergeblich auf diese Einrichtung. "Ich muss gestehen, dass wir mit dieser Ankündigung zu leichtfertig umgegangen sind", so Zwanziger zu SPIEGEL ONLINE. "Wir haben die Ombudsstelle damals eher als Anlaufpunkt denn als Rechtsmittelinstanz verstanden", stellt Zwanziger klar.

Nach Gesprächen mit der DFL, in denen die "Sinnhaftigkeit in Frage gestellt wurde" (Zwanziger) habe der DFB wieder Abstand von der Idee genommen, eine unabhängige Beschwerdestelle zu schaffen. "Ich bin mit dem Begriff Ombudstelle damals zu weit gegangen, das Thema bleibt aber auf der Agenda", so Zwanziger. Vor der neuen Faninitiative ist dem DFB-Boss nicht bange: "Ich habe nichts gegen Dachverbände und Zusammenschlüsse der Fans. Im Gegenteil: Ich bin für einen vernünftigen Dialog, daher werde ich Diskussionen nicht ausweichen", kündigt der promovierte Jurist an. Die Mitglieder des Fanrechtefonds wollen ihn beim Wort nehmen.

Quelle: www.spiegel.de

Thursday, December 07, 2006

Ding Dong





Screams in my head

i wish i were dead

please, anybody kill me

that’s my way, and maybe

i can find my inner peace

Es weihnachtet sehr

Die Weihnachtszeit. Die Zeit der Freude und Liebe.

Ach ja? Wieso merke ich denn nichts davon? Weihnachten ist doch überflüssig. Ich meine natürlich nehme ich gerne die paar Tage frei, die wir kriegen. Aber he. Was macht man denn an Weihnachten? Nix! Man verschenkt ein paar Sachen. Na grossartig. Das kann man ja zum Glück nicht durchs ganze Jahr machen. Nein, NUR ZU WEIHNACHTEN! Oh mein Gott. Naja egal. Die Weihnachtszeit ist eher die Zeit des scheiss Wetters, der verspäteten Züge und der gestressten Leute.

ISCH DOCH WAHR!

Egal, kommen wir zu dem, was ich eigentlich sagen wollte, und zwar wollte ich mal meine unheimlich stressigen nächsten Tage Publik machen:

Heute Donnerstag, Weihnachtsapero mit der Abteilung

Ihr wisst ja was man über solche Aperos sagt. Also wird der Abend unter dem Motto „be careful“ stehen.

Morgen Freitag: WWE im Hallenstadion Zürich

WWE heisst World Wrestling Entertainment. Ihr fragt euch warum ich diese Veranstaltung besuche? Keine Ahnung ^^ Aber als Herr Reber (richtig, er war bei Die Happy dabei) mich spontan gefragt hatte, ob ich dabei wäre, war meine Antwort natürlich klar… Ja eh!

Übermorgen Samstag: Mama hat Geburtstag

Am Samstag feiert meine Mum ihren 39. Geburtstag, den sie am Freitag hat ^^ Wird bestimmt ganz lustig. Juhheee

Überübermorgen Sonntag: V-Crew goes Brunch!

Am Sonntag begrüsse ich mit Freude meine geschätzten Kolleginnen und Kollegen zum Brunch bei mir. Wer nicht weiss, was ein Brunch ist:

Brunch ist eine Kombination aus Frühstück und Mittagessen. Die Wortkreuzung Brunch stammt aus dem Englischen und setzt sich aus breakfast (»Frühstück«) und lunch (»Mittagessen«) zusammen. Der Ursprung des Brunchs ist historisch nicht genau geklärt. Im 17. Jahrhundert wurde aber erstmals berichtet, dass man sich bereits am frühen Mittag zu einer kompletten kalt/warmen Hauptmahlzeit traf.

Auch das Mitbringen von Essen und Getränken zu einem geselligen Zusammensein mit Freunden wird oft, teilweise unabhängig von der Uhrzeit, als Brunch verstanden. Üblicherweise läuft dies im Zeitraum später Vormittag (10–11 Uhr) bis früher Nachmittag (14–15 Uhr) ab, in welchem man sonst spät frühstücken, ausgedehnt Mittag essen und/oder früh Kaffee trinken würde.

Je nachdem, wie groß der Brunch ist, gibt es mehr oder weniger verschiedene Lebens- und Genussmittel. Frische Brötchen, Eiergerichte, Wurst, Käse, Marmelade und Honig, Quark und Joghurt, Müsli, Räucherfisch, Roastbeef, kalter oder warmer Braten, Salatbüfett, Suppe, Gemüseplatte und ein Dessertbuffet können gereicht werden. Zu einem guten Brunch in einem Restaurant gehören außerdem verschiedene Getränke wie Kaffee, Tee, Milch, Schokolade (Kakao) und verschiedene Säfte; auch Bier und Wein, abhängig davon, was zu den angebotenen Speisen üblich ist.

So sieht’s aus. Also eingeladen sind:
YB Hooligan (www.rupeli.ch.vu)
D’spiinnsch (www.spiinnsch.ch)
J. (Jay) Fürscht (www.bemine.ch.vu)
Ds Änneli
flow_R (blog coming soon)

und dann beginnt auch schon die nächste Woche, und schon bald heisst es Ron goes Köln.

Bis dahin

stay rock, stay clean, and ride it, if you know what I mean

PdL

Wednesday, December 06, 2006

Das geilste was es auf MTV je zu sehen gab

Joe C.

R.I.P.

Chlousetag

Na was ist heute? Was denn? Na, was? Genau! Der 6. Dezember. Und was ist am 6. Dezember? Genau! Der Nikolaus-Tag! Aber warum spinnen alle am Nikolaus-Tag? Hallo? Hat der Nikolaus heute Morgen Hasch in die Nüsschen gesteckt? Sind die Schöggeli mit Äther gefüllt? Halloo? Ich verstehe das sowieso nicht. Ich meine die Grundidee des Nikolauses ist ja mal nicht schlecht. Irgendeiner, ein Pole, glaube ich, verteile Geschenke an die Armen. Aber seht euch doch an was Heute daraus geworden ist. Ein Marketinginstrument der Gesellschaft. Seht euch all diesen kitschigen Scheiss in den Strassen an. Hier ein „Chlouseseckli“, da ein tatü tata, und alles zusammen 25.50 bitte.

Ich meine im Ernst: Natürlich ist es schön, wenn man nach 10 Minuten am Arbeitsplatz eine Hand voll Nüsse, Schöggeli, Mandarinen und Grittibänzen auf dem Pult hat. Aber wer braucht das denn? Worin steckt der Sinn, ausser in der Geldmacherei.
Jemandem eine Freude machen zählt hier nicht, denn das kann man durchs ganze Jahr tun.

Aber voila. Wahrscheinlich empfinde nur ich diesen Tag als… Als was eigentlich? Es stört mich ja im Grunde nicht, nur kann ich mich auch nicht dafür begeistern. Egal, wer’s mag, soll den heutigen Tag geniessen.

In diesem Sinne

Fröhlichen Nikolaus-Tag!

Und weiterhin eine Frohe Adventszeit!


STAY ROCK!

PdL


Monday, December 04, 2006

Es gibt nur einen Gott - BelaFarinRod

Sers!

Wer mich kennt, weiss, dass ich doch ein wenig Fan der deutschen Band "Die Ärzte" bin. Naja zugegeben, Fan ist vielleicht fast ein wenig untertrieben. Ich mag sie halt. Ganz dolle.

ICH LEBE FÜR DIE BAND!!!

Und so war es auch logisch, das ich am Erscheinungstag Ihres (wievielten? 4ten? ^^) Bäst Of's im City Disc stand, und mir die Scheibe holte.

Aber ich traute mich nicht, die CD zu öffnen. Ihr habt ja keine Ahnung, was diese eine kleine Scheibe für mich bedeutet. Nun ja.

Ich war es nun leid, die CD nicht zu hören, aber wollte Sie auch nicht öffnen. Auch die Platten-Version, die ich natürlich auch besitzte, habe ich noch nicht geöffnet.

Deshalb stand ich heute erneut im City Disc...



Das 2. Exemplar :-)

Ich besitze nun also die Box voller Platten, ungeöffnet, eine CD, ungeöffnet, und eine weitere CD, zum jetztigen Zeitpunkt auch noch ungeöffnet^^

Aber naja...


Ich liebe die Ärzte

so long

stay clean & stay rock


PdL


and remember: Rod loves you!

Itchy Poopzkid & Die Happy

Am 02. Dezember 2006, also letzten Samstag quasi, traf ich mich mit Na Din und Herrn Reber am Treffpunkt in Bern. Warum? Ganz einfach. Die Happy spielte im Gaskessel Bern, und wir waren dabei. Nein, wir waren mittendrin, statt nur dabei. Wir trafen uns also im Bahnhof Bern, und gingen von da aus zu Fuss weiter Richtung Gaskessel. Dort kamen wir auch ohne grössere Schwierigkeiten an (da das „Füni“ zum Glück noch in Betrieb was ^^). Also mal beim Gaskessel in die Reihe gestellt. Als erstes grad mal n Typen gesehen, ein Deutscher, der mir schon am Freitagabend im Bahnhof aufgefallen war. Cool. Dann ein paar Leute mit Children of Bodom und Dimun Borgir Pullover.. Na vielleicht etwas unpassend, oder?

Dann bereits die erste Überraschung (eigentlich auch die einzige *g*): Wer läuft hinter uns in die Reihe? Herr Schwab, der bereits am Bela B. Konzert sowie am OpenAir Gampel dabei war. Bei sich hatte er Leo (nicht den Löwen), der ebenfalls am OpenAir Gampel zugegen war. Die dritte Person war mir unbekannt. Nach kurzem Anstehen waren wir dann auch drin. Im Gaskessel. Und zur Location nur so viel:

rund

Mit einer 50-minütigen Verspätung begann dann der Support-Act, die wunderbaren Itchy Poopzkid.

Die Band ist traumhaft. Ehrlich. Wenn ein Konzert von denen ist, geht hin. Drei junge Deutsche, die Rock vom feinsten raushauen. Haben mich richtig begeistert, echt. Nicht zuletzt durch die kleine Stagediving-Aktion des Gitarristen/Bassisten. Wer schon mal im Gaskessel war weiss, dass das nicht unbedingt sehr leicht ist.

Nun, nach dem Hammer-Auftritt von Itchy Poopzkid kamen endlich die lange erwarteten DIE HAPPY.



Und die haben den Start (leider) grad mal verschlafen. pfff…

Naja, ich werds Ihnen vergeben, denn was dann kam: Huuuuuuuiiiiii!

Einfach nur toll. Na ja mit so einer Sängerin kann ja nichts schief gehen ne? *rrr*

Nein im Ernst jetzt: Ihr Auftritt war schon sehr gut. Sie spielten doch eine Weile, und solide. Alle meine Lieblingslieder wurden gespielt, oder fast. Die Frontkatze gab wieder einmal einfach alles, und das allerbeste war: Der Herr Reber war im Pogo vertreten. Und zwar nicht so halb, im Sinne von blöd Leute reinschubsen. Nein. Hardcore inmitten des Moshpits, hat er aufgeräumt. Oh Gott, war das ein Spass! Respekt!

Was dann folgte war eigentlich nicht mehr so spannend. Wir stellten fest, dass der Moonliner von Herrn Reber erst in 45 Minuten fahren würde. Tjo, Na Din war bereits bei mir untergebracht (die Idee, auf den letzten Zug zu gehen, hatten wir relativ schnell wieder verworfen, also musste Taxi Mama hinhalten), aber Herr Reber konnte nicht bei mir pennen, da er am Sonntag einen Ausflug auf Zürich vor sich hatte (GC – YB 1:2).

Nicht lange überlegt, Herr Reber kurz mit dem Auto nach Hause gestellt. Obwohl ausser Ihm niemand so genau wusste wo durch es ging ^^ Aber er kam an. Soweit so gut, zu Hause noch ein wenig mit Na Din philosophiert, Musik gehört, sowie belangloses Zeug geredet (oder Stuss, wie mach einer sagt), und das war’s auch schon.

War doch sehr lohnenswert, immer wieder gern!

so long

Stay clean

PdL