Dejà-vu Filmkritik
Letzten Freitag habe ich mir den Film Dejà-vu zu Gemüte geführt. Hier eine kurze Filmkritik:
Der Film ist eigentlich super. Es beginnt damit, das ein neo-extremo-Patriot eine Fähre in die Luft jagt, auf der eine Einheit der US-Marines einen Anlass feiert. Dies, weil sie Ihn nicht in den Dienst aufgenommen hatten. Der ermittelnde Cop, der von Denzel Washington gespielt wird, findet nun einige Unstimmigkeiten, unter anderem eine „präparierte“ Leiche. Zur Ermittlung darf er eine geheime Apparatur verwenden, mit der man angeblich in die Vergangenheit sehen kann. Dies ist jedoch nicht wahr. Man sieht nicht die Vergangenheit, sondern die Gegenwart in der Vergangenheit, quasi ein Paralleluniversum. Sie untersuchen nun alles, tatü tata. Mit einer speziellen Maschine versuchen Sie nun, eine Botschaft in die „gegenwärtige Vergangenheit“ zu schicken. Dies führt aber nur zum Tod seines Partners. Die letzte Idee: Sie schicken hardcore Denzel in die Vergangenheit. Da er schon weiss was wann und wo passiert, ist er klar im Vorteil.
Wie der Film ausgeht verrate ich aber nicht ;-) Nur soviel: Das Ende ist grandios!
so long
stay scho baud isch köln!
PdL

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