Ruhe tötet
Just another perfect day... another perfect day to die
Ühhhh Chinder…
Das war ja mal wieder ein viel zu geiles Wochenende. Die Schultage mit „em urchige Schieber, Obe nAbe Stich!“ oder die Rammler, welche sich gegenseitig in die Hoden beissen, werden aber nicht noch extra erwähnt. Möchte mich aufs Wochenende fokusieren.
Freitag Abend, noch kurz mit Klasse irgendwo hin, Bier. Dann um 18.00Uhr mit Fürscht abgemacht. Kassensturz gemacht, und folgenden Plan erstellt: Kiosk Münz machen, Schliessfach, Gascho, Zug. Nix wie los! Erst mal meinem „Lieblingsjunkie“ begegnet. Fürscht war davon aber nicht so begeister („wääääh dä grusig Siech! Hersch gseh, är het ds BÖSE ume Haus treit!). Ich trage überigens das Böse auch um den Hals. Muahahahaha.
Egal. Geld geholt, Rucksack versorgt, Bier gekauft, Kehle angefeuchtet und ab nach Belp, zum Abschlussfest unseres geschätzten Betreuer René. Die Zugfahrt mit Jan war lustig. War ja nicht anders zu erwarten. Immerhin hatten wir 6 wunderschöne Blondinen und ein sehr amüsantes Video von unserem Unterstift…
Item. In Belp angekommen gings mit einem supi dupi Taxifahrer zur Waldhütte. Vom Taxifahrer noch zwei neue Begriffe gelernt (Tschernobyl-Ratte und Rheuma-Blätz) und schon waren da. Und es war herrlich. Bier zum selberzapfen, Ich wurde mit allerlei Esswaren versorgt, und alles nur bekannte Gesichter, die ich alle mit angenehmen Errinerungen in Verbindung bringen konnte. Allen voran natürlich Oli „Vögi“ Vogt. Er entwickelte sich zum Volksheld des Abends (auch durch die Tatsache, dass er Jan und mich mit dem Auto nach Bern brachte). „I lahnech bir Wäue use!“
So viu, so vou.
Item. Wieder in Bern, erst mal die Biere bechern, die wir noch überig hatten (ich hatte die sehr geschickt am Bahnhof Belp versteckt hatte. Danach noch ein kleiner Spaziergang durch Bern City, ein kurzes treffen mit Don Rivas (www.donrivas.ch) und dann gings mit dem letzten Zug nach Hause. Eine witzige Wanderung nach Hause gabs noch obendrauf. Zuhause angekommen, läutete auch schon mein Natel. Fürscht. Er habe noch etwas vor, er würde nochmals anrufen wenn er zuhause sei. Ob ich solange wach wäre.
Ein utopischer Gedanke.
Als ich am Morgen aufgewacht bin, lag mein Natel mitten im Zimmer. Ein verpasster Anruf, und eine Nachricht von Herrn Rupeli, um ca. 6 Uhr, das er nun nach Hause geht. Hehe.
Samstag Morgen dann zum Haareschneiden, noch kurz auf Bern, wollte eigentlich zusammen mit Isu unsere geschätzte Kollegin Aline besuchen. Die Ärmste musste arbeiten. Leider war sie nicht da als ich da war, also gabs kein treffen. Schade eigentlich ;-)
Dann am Abend mit Sevu ins Kino. The Bourne Ultimatum. Toller Film. Bier. Mhhh.
Tja was gibts sonst noch zu sagen?
Securitas ist scheisse – Da wird man beim leeren des Boilers gefilmt.
Hotel Ador ist KEINE öffentliche Toilette – Ups, sorry
Sonntag war auch noch was, glaub ich… ach egal
god shave the queen

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