Sunday, January 23, 2011

Neues Projekt




www.disctopia.de

Saturday, November 06, 2010

Ist voll!!

Die Schweiz hat ein lustiges Problem - es gibt zuwenig Plätze in geschlossenen Strafanstalten.

Natürlich sind jetzt alle total aufgebracht. Wo kann man neue Gefängnisse bauen? Wer soll das alles bezahlen? Wo stellt man sie hin? Kann man bestehende Anstalten aufbauen?

Ich finde es interessant dass in dem ganzen Trubel niemand auf die Idee kommt in die Prävention zu investieren, um die Zahl der Straftäter in Zukunft zu senken und somit die Frage nach mehr Gefängnissplätzen hinfällig zu machen.

Na?

Thursday, November 04, 2010

sinvoller nebenjob

Sers

Ab sofort habe ich eine höchstgradigst interessante Nebenbeschäftigung. Ich veröffenltiche CD-Reviews und Konzertberichte auf www.metal-impressions.de.

Wer also Lust hat ernsthafte und korrekte Texte von mir zu lesen, sollte die Seite in Zukunft des öfteren besuchen. Ein Review (Cripper - Devil Reveals) ist bereits online.

Horns up!

Monday, November 01, 2010

Wären wir heute noch Nazis, wenn...

Ich habe gestern aus Langweile etwas philosophiert. Und zwar habe ich mir folgende Frage gestellt: Ab wann ist Mord gerechtfertigt?

Folgende Seiten habe ich gegenübergestellt.

Ein Mann tötet einen anderen (unbekannten) Mann und wird deshalb verurteilt.

Ein Mann hätte im 2. Weltkrieg Hitler getötet und wäre dafür von der halben Welt gefeiert worden.

Wo ist die Grenze? Ab wann ist ein Mensch "böse" genug um einen Mord zu rechtfertigen? Wer setzt die Kriterien fest? Während diesen Überlegungen bin ich etwas abgeschweift und habe mir etwas ganz anderes vorgestellt.

Wie würde die Welt heute aussehen wenn die Nazis im Dritten Reich keine Juden sondern Mörder, Vergewaltiger und Kinderschänder gejagt und getötet hätten? Wenn sechs Millionen Schwerverbrecher vergast worden wären? Würden wir jetzt immer noch im Dritten Reich leben? In einem verbrecherfreien Reich? Hätte eine stramme Diktatur funktioniert? Nein, bestimmt nicht, also: Wann wären die ersten Aufstande ausgebrochen? Wer hätte sie angezettelt? Was wäre gewesen wenn die Nazis nicht so kranke Ansichten gehabt hätten sondern vernünftige? Wie lange hätte so ein Reich bestehen können?


Beängstigend

Friday, October 29, 2010

Oldies but goldies :)

Cheshire Cat: Oh, by the way, if you'd really like to know, he went that way.

Alice: Who did?

Cheshire Cat: The White Rabbit.

Alice: He did?

Cheshire Cat: He did what?

Alice: Went that way.

Cheshire Cat: Who did?

Alice: The White Rabbit.

Cheshire Cat: What rabbit?

Alice: But didn't you just say - I mean - Oh, dear.

Cheshire Cat: Can you stand on your head?

Alice: Oh!

Thursday, October 21, 2010

Und ich hör' stundenlang nicht zu

Ich hörte gestern eine interessante Aussage die sogleich meine Gedankengänge beleuchtete. Und zwar war bei TV Total eine junge Dame zu Gast, die ihr neues Buch vorgestellt hat. Ich kann nicht genau sagen um was es geht, hab nur kurz beim durchzappen reingeschaut. Raab hat die Dame gerade gefragt ob es immer noch die verschiedenen Subkulturen wie zu seiner Zeit gibt’s, also zum Beispiel Punks, Teddys, Grufties und hast du nicht gesehen. Die Antwort der Dame lies mich dann aufhorchen.

"Ja die gibt es immer noch. Zum Beispiel Emos. Aber der grösste Teil der Jugend gehört eigentlich der gleichen Wellen an. Und zwar versucht man möglichst individuell zu sein."


Uuuäähh? Widerspricht sie sich damit nicht selbst? Bringt der versuch möglichst individuell zu sein nicht automatisch mit sich, dass man sich in KEINE Gruppe einfügt? Oder habe ich da etwas missverstanden? Viel witziger wird es wenn man sich die "Ich will so individuell wie möglich sein" Leute mal genauer ansieht. Es sind nämlich diejenigen, die davon überzeugt sind mit H&M-Klamotten den angestrebten Status als Individuum zu erreichen.

Die H&M-Leute erkennt man auf der Strasse nämlich schon von weitem. Und dass sie damit ständig den Modetrends folgen ist ihnen wohl auch nicht klar.

Immerhin geben sie sich Mühe uns zu unterhalten. Dafür ein Dankeschön!

Falls jene Leute aus unerfindlichen Gründen diesen Text lesen sollten – hier noch mal meine Botschaft klar und simpel:

H&M Fashion Victims sind KEINE Individuen.

Ihr seid NICHTS Besonderes wenn jeder Zweite/jede Zweite gleich aussieht wie ihr.


Dazu kommt dass man, meines Erachtens, Individualität nicht durch das äussere Erscheinungsbild sondern nur durch den Charakter erreichen kann.

Und NEIN, ich halte mich selbst nicht für ein (äusserliches) Individuum – I'm a fucking metalhead

Tuesday, October 19, 2010

ich hasse alle menschen

servus!

Aus beinahe unerklärlichen Gründen bin ich heute morgen bereits um 0519Uhr aufgewacht. Die Gelegenheit habe ich am Schopf gepackt und ging arbeiten. Eine, aus genügend Distanz betrachtet, sehr gute Idee, da ich mir so die Gelegenheit gebe bereits um 12 Schluss zu machen. Sehr gut. Was ich dabei nicht bedacht habe ist die wunderbare Pendlerzeit.

Bin ich normalerweise fast alleine im Zug bin war ich heute eingequetscht zwischen 3 Kreaturen, von denen meines Erachtens KEINE meine Anwesenheit auch nur ansatzweise verdient hätte.

Gegenüber sass eine Ältere Dame, der jahrhundertelanges Leiden ins Gesicht gemeiselt war. Die Mundwinkel standen permanent auf 20 nach 7. Sie versuchte mich sehr angestrengt NICHT anzusehen und zu schlafen. Sie kämpfte aber innerlich dagegen an. Ihr kennt die Leute denen dann immer so der Kopf wegknickt, hm?

Daneben ein junges, neureiches Tussi. Wuäää. Alle Kleider in grellem Schneeweiss. Ein Bling Bling Glitzerhandy auf dem sie die ganze Zeit rumtippen musste.

Neben mir ein Geschäftsmann, der sich für sehr viel wichtiger hielt als er effektiv war. Mit seiner übergrossen Zeitung. Und seinem billigen After-Shave. Ganz toll.


Generell war der Zug mit dämlichen Scheissleuten gefült. Ich konnte mich dann mit den grossartigen Klängen von Tiamat beruhigen und einschlafen. Ging ganz gut eigentlich. Habe nur wiedermal festgestellt wie viele verachtenswerte Leute es doch git.

In diesem Sinne

HASS!!!


ps: Dieser Text wurde in keiner Weise auf Rechtschreibung oder ähnliches geprüft. Wer Fehler findet darf sie behalten.

Cheerioh

Wednesday, October 06, 2010

Mit Steve Lee, dem Sänger der schweizer Hard ROck Band Gotthard, ist ein weiterer grossartiger Musiker im Jahr 2010 gestorben.

Völlig sinnlos. Er war auf einer Motorradtour und es fängt an zu regnen. Er fährt auf den Pannenstreifen um sich die Regenkleidung anzuziehen. Der Anhänger eines vorbeifahrenden LKW's gerät in's Schleudern und erfasst Steve.

Irgendwie sureal.

Leider wahr.


Requiescat in pacem, Steve

Monday, October 04, 2010

Chainsaw Masturbation

"and now a song which discribes how we'll feel one hour after the show…


NUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUMB

AND INTOXICATED!!!


Schon ist das Way of Darkness Festival wieder vorbei. Obwohl wir dieses Jahr nur an einem Tag da waren, haben wir mehr Bands gesehen und gehört als je zuvor. Grund war das es mir nicht soooo besonders.. aber darum geht’s ja jetzt auch gar nicht. Hier die Bands:

Poppy Seed Grinders

Schöner solider Death Metal aus Tschechien. Leider nur den Schluss gesehen. Klang aber ganz nett. Teilweise ziemlich angsteinflössende Growls und vor allem Shouts. Ist auf jeden Fall ein Ohr wert.

(Milking the Goatmachine)

Final Breath

Melodiöser und rhythmischer Trash Metal aus Deutschland. War zwar nicht gerade das, was wir erwartet hatten (wir wollten ja MTGM sehen – Grindcore) aber doch äusserst angenehm.
Die bringen ein neues Album raus bald. Das kauf ich mir vielleicht sogar.

Deathwall

Die Band musste als Ersatz ziemlich kurzfristig für Vendetta einspringen. Hatten natürlich einen Pissspot um 11 in der früh. Die grob geschätzten 10 Leuten fandens aber gar nicht sooo schlecht. Death Metal halt. Nichts Aussergewöhnliches.


KATAKLYSM

Die Band war eigentlich der einzige "richtige" Grund an das Festival zu fahren. Sie hatten 90 Minuten Spielzeit. Und was soll ich sagen? Sie haben 90 Minuten gewütet als ob wie wenn es keinen Morgen geben würde!! Technisch perfekt, der Drummer trug seine Kumpels absolut taktsicher durch die Songs. Die Gitarren drückten ihre Riffs rücksichtslos durch die Soundfassade. Die Growls waren so tief und brutal wie man es sich gewohnt ist.

Mein Gott, es war schlichtweg genial.

Und als es dann hiess "Give them the message!! Everybody ends up dead – it's just a matter when" hatte ich aber Gänsehaut!

Und als sich die letzte Zugabe als Blood in Heaven entpuppte, war eh alles aus.

Die ganze Fahrt hätte sich alleine für dieses Konzert gelohnt. Mein Gott!!! (also Gott jetzt nicht im Sinne von… ihr wisst schon).

Es war einfach nur zu geil.


Aussagen wie "Aber Manni… Ich kann nicht im Kofferraum schlafen!" und ein 12 Stunden dauernder Rohrbruch rundeten den Ausflug dann noch ab.

Und das Ganze, man kann es glauben oder auch nicht, OHNE einen einzigen Tropfen Alkohol.

Man braucht einfach nix mehr wenn eine Band wie Kataklysmen spielt.

In diesem Sinne


hoiho


PS: Nicht zu vergessen das super Gimmick das wir als Frühbucher erhalten haben!

"Manni, was steht da? Das geschwungene?"

"Gimmick"

"Ah, immer noch.."

Thursday, September 30, 2010

Way to Way of Darkness

In ein bisschen mehr als 6 Stunden ist es soweit: Meine Reise an das beste Festival überhaupt beginnt. Obwohl ich mich momentan nicht ansatzweise in der dafür nötigen physischen Verfassung befinde. Aber darum geht’s ja jetzt hier auch gar nicht.

Fakt ist: 2 Tage in Lichtenfels mit Bands, die in irgendeiner Form brutal, aggressiv, hässlich, anstössig, satanistisch oder einfach viel zu schnell & laut sind.

Oh Gott, ich freue mich ja so!!


KATAKLYSM!!

Ich hoffe alles läuft nach Plan und freue mich auf ein weiteres Abenteuer mit Auslandskorrespondent Manni Mansen.

Natürlich wird hier ausführlich darüber berichtet.

"juhuu. Gonzo-Journalismus"

Ahoihoi

Wednesday, September 22, 2010

Zwingende soziale Interaktionen

Heute ist ein außergewöhnlicher Tag für mich - in mehreren Hinsichten. Mir wurde die Möglichkeit offeriert, einen Gastbeitrag im Liebesblog zu veröffentlichen. Dies lässt mich nun doch etwas erzittern - wird doch ein gewisser qualitativer Anspruch erwartet. ;) Erzittern lies mich übrigens auch mein Erlebnis, welches ich heute hatte und worüber ich berichten möchte. Der ein oder andere kennt es vielleicht und hat ähnliche Lokalitäten schon mal aufgesucht: Friseursalons!

Ich hege eine tiefe, innere Abneigung gegen Besuche bei diesen. Eigenartigerweise stehe ich hierbei mit meiner Haltung ziemlich alleine da in meinem Umfeld, welches mich zu dem Gedanken brachte, was stört mich daran eigentlich? Nach einigen grübeln (dieser Vorgang wird ganz treffend durch folgendes Video illustriert: http://www.youtube.com/watch?v=N-NhypCqnME), denke ich, die Ursache gefunden zu haben und bin ziemlich verblüfft, das ich mit meinem Standpunkt recht einsam da stehe. Man muss den Vorgang des Haare schneiden beim Friseur nur mal genau betrachtet und die einzelnen Vorgänge analysieren.

Als erstes hätten wir da die Tatsache, dass der Kunde sitzend vor einem Spiegel eine ungewisse Zeit verbringt. Dahinter ist zumeist ein riesiger Raum, welcher nahezu nicht überblickt werden kann, abgesehen von verschiedenen Ausschnitte durch diverse Spiegel, welche unseren Orientierungssinn voll einspannen. Ihr kennt das Gefühl vielleicht aus der Arbeit oder von daheim, es ist unangenehm, wenn hinter einem viel leerer Raum ist, welcher anonym ist. Man neigt hierbei dazu, Türen zu schließen oder Räume so einzurichten, dass hinter einem eine Wand oder wenigstens eine geschlossene Türe ist. Das erzeugt Sicherheit - ein elementares Bedürfnis des Menschen.

Der zweite Punkt äußert sich darin, dass uns die Fluchtmöglichkeiten fehlen. Wir sitzen auf unseren Stuhl, bekommen einen halben Müllsack über unseren Körper gestreift und sind beim vorigen Haare waschen mehr liegend als sitzend. Dies schränkt uns massiv in unserer Freiheit ein und unserem nächsten unterbewussten Verhalten nach Plänen und Möglichkeiten. Übrigens ist dies auch ein zentrales Problem beim Besuch von Zahnärzten, das Fehlen der Fluchtmöglichkeit. Das erzeugt Stress im Körper, da wir einer potenziellen Gefahr wesentlich schlechter begegnen können. Ganz so dramatisch ist es beim Friseur freilich nicht, aber das Ganze geht zweifelsfrei tendenziell in dieselbe psychologische Ecke. Am wohlsten fühlen wir uns, wenn wir über alle Freiheiten verfügen: "Flight AND Fight" - wie es in der evolutionären Psychologie so schön heißt. 'Flight' fehlt hier nur leider!

Womit wir auch schon beim dritten und schlimmsten Punkt angelangt sind: Der Mensch. Nun sind wir uns den Gegebenheiten der Aspekte eins und zwei bewusst und als würde dies noch nicht reichen, kommt nun auch noch eine fremde Person und wurschtelt in den Haaren herum - und zwar mit irgendwelchen spitzen oder scharfen Werkzeugen. Um das ganze abzurunden steht diese Person natürlich noch HINTER mir. Aufgrund meiner leicht geschwächten Augen helfen auch die Spiegel nicht mehr viel. Nun darf man das Ganze nicht falsch verstehen, ich mag es durchaus ganz gern, wenn mir Menschen in den Haaren rumwurtschteln, aber das erfordert eine Vertrauensbasis. Diese ist jedoch absolut nicht zwischen mir und meiner Friseurin vorhanden!

Damit bedient der Friseurbesuch eine ganze Palette an menschlichen Urängsten. Im Nachhinein bin ich eher verwundert, warum ich nicht komplett durchgeschwitzt den Laden verlassen habe. Da haben wir einmal die Angst vor dem Unbekannten (dem irrationalen - wir können uns darauf nicht vorbereiten), die Angst vor dem Plötzlichen und Intensivem (unsere Reaktion könnte zu langsam sein, wir könnten übertölpelt werden), die Angst vor der Fremde/dem Befremdlichen (wir kennen die Menschen im Friseurladen zumeist nicht - Ihre Motive sind uns unbekannt) und bei mir kommt noch die Angst der sensorischen/motorischen Defizite hinzu (ohne meine Brille - welche ich unglücklicherweise abnehmen muss - sehe ich quasi nichts). Damit wirken dermaßen viele Urängste auf mich ein, das ich meinen Standpunkt mehr als angemessen empfinde: Friseurbesuche sind doof!

Danke für die Aufmerksamkeit.

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Schöne Grüße auch von Manni.

(Herzsmilie) EVE Online

Tuesday, September 21, 2010

Headshot!

Ein Hoch auf den Polizisten, welcher dem blutigen Amoklauf der Rechtsanwältin mit einem tödlichen Schuss ein Ende gesetzt hat.

Wäre das ganze in der Schweiz passiert hätte man womöglich den Schützen (also den Polizisten) verurteilt wegen "fahrlässiger Tötung" oder ähnlichem Schwachsinn. Und wenn's hochkommt hätte irgend ein Spacken wieder eine "Pro-Amokläufer" Facebook-Gruppe aufgemacht wie es ja schon beim alten Kneubühl der Fall war.


Was zum Teufel ist nur los mit euch?

Monday, September 20, 2010

Wie doof kann man eigentlich..??

Ich komme im Bahnhof an. Gehe Richtung Ausgang. Da sehe ich eine Schulklasse. Alle so 15, 16 jährig. Mit Rollkoffer. JEDER EINZELNE hatte einen Rollkoffer. Wahrscheinlich auf dem Weg in ein Lager denk ich mir. Die Bande muss also auf einen Bahnsteig. Ich beobachte sie, da mir die Gruppe irgendwie suspekt vorkommt (ROLLKOFFER!!!).
Plötzlich meint die Lehrerin (nehm ich an dass die die Lehrerin war) "ab!" und der Haufen setzt sich in Bewegung. Richtung Bahnsteig. Die Rampe (um die Rollkoffer hochzuziehen) ist LEER: Was machen die Esel?


Jeder einzelne knallt seinen BESCHISSENEN ROLLKOFFER DIE TREPPE HOCH!

Schön mit voller Wucht gegen jeden Tritt!

BÄM BÄM BÄM BÄMBÄMBÄMBÄM BÄM


Sach ma?! Hackts? Das wäre nicht mal lustig wenn's Absicht wäre!

Scheissdämliche Scheissjugend von heute!

Friday, September 17, 2010

Auf dem Platz verloren - daneben unschlagbar!

Alle Bilder von www.ybforever.ch











Thursday, September 16, 2010

Zivilcourage

Habe gestern in Stern TV einen sehr interessanten Beitrag über Zivilcourage gesehen. Getestet wurde ob Leute eingreifen wenn offensichtlich hilflose Leute angegriffen werden. Das Ergebnis war ernüchternd und wenig überraschend. Die meisten Leute glotzen zwar hin, unternehmen aber nichts. Einige laufen auch einfach davon. Nur selten traut sich wirklich jemand dazwischen zu gehen.

Motivation dieses Testes war der Todesfall eines couragierten Zivilisten vor einem Jahr, der in einer Münchner S-Bahn ein paar Kinder schützen wollte und dann todgeprügelt wurde.

Ich für meinen Teil bewundere Menschen die den Mut haben in solchen Situationen dazwischen zu gehen.

Ich würde das ganz bestimmt NICHT machen. (Es sei denn es geht um eine Person die mir wichtig ist).

Warum nicht? Ganz einfach. Ich hasse prinzipiell mal alle Menschen. Wenn die sich gegenseitig töten geht mich das nichts an. Ist nicht mein Kampf.

Das findet ihr egoistisch? Stimmt, ist es. Sehr sogar. Aber warum soll ich Kopf und Kragen für jemanden riskieren den ich, würde ich ihn (oder sie) kennen, vielleicht scheisse finde?

Seh ich nicht. Ganz ehrlich.

Friday, September 10, 2010

Amok von Mensch & Natur

Ich möchte zu zwei aktuellen Ereignissen ein Statement abgeben.


Der Amokläufer von Biel

Ich finde es absolut schwachsinnig dass sich die Polizei von dem einen Typen so dermassen ans Bei pissen lässt. Aber was wollen sie auch machen? Dank den ultrastrikten Vorgaben, Weisungen und Gesetzen darf ein schweizer Polizist ja nicht mal Furzen, ohne danach einen 12-seitigen Bericht zu schreiben. Ich wäre ganz stark dafür, dass man da was ändert. Sobald Einsatzkräfte beschossen werden wird der Verbrecher zur Tötung freigegeben. Und zwar gnadenlos. Reinstürmen, Kopfschuss, Ende. Es kann nicht sein dass ein einzelner Typ eine ganze Gegend in Angst und Schrecken versetzt. Und dabei noch einen Polizisten verletzt.
In solchen Fällen müssten die Polizisten auch das Feuer eröffnen dürfen (mit Tötungsabsicht), ohne sich danach rechtfertigen zu müssen.



Die Lage in Texas, Colorado und China

Das momentane Szenario finde ich auf eine skurrile Art und Weise äusserst amüsant. In Texas geht alles den Bach runter weil sie dermassen heftige Stürme haben und das Hockwasser einfach mal alles wegfetzt. Im Nachbarstaat Colorado kämpfen Unmengen von Feuerwehrleuten gegen immense Waldbrände. Na? Feuer im Wald während bei den Nachbarn alles vom Hochwasser weggespült wird? Finde ich köstlich. Die Natur wehrt sich endlich. Grandios! Das in China für 60 Milliarden Euro eine Wasserumleitung gebaut wird um grosse Städte mit Trinkwasser zu versorgen setzt dem ganzen noch die Krone auf.


Reality ist he best way to entertain yourself!!

Thursday, September 09, 2010

Anekdote

"Sind deine Kopfhörer kaputt? Klingt ja furchtbar!"

"nein nein, das ist DarkRise"

"Wuuää?"

"Brutal Death Metal. Das muss so klingen.."

peinliches Schweigen

Wednesday, September 08, 2010

Alphabetawas??

Heute ist Weltalphabetisierungstag


Wenn ich ein Buchstabe wäre, dann vermutlich ein S. Warum genau kann ich auch nicht sagen. Der Gedanke kam mir heute Morgen. Und wenn man's genau betrachtet gibt's ganz viele schöne Worte mit S:

Sex
Saufen
Suicid(al)e (Angels)Silence
Stromberg
Speed Metal
Satan
Suffocation
Sarah
Sanctuary
Senseless
StarCraft II
Simpsons
Sazh
Split
Steff la cheffe


Das waren jetzt nur ein paar Beispiele.

In diesem Sinne – Fröhlicher Weltalphabetisierungstag…

Tuesday, September 07, 2010

Heirs of cultural madness

Hell-o

Jaja, mich gibts auch noch. Der unangenehme Mangel an Arbeit hat mir den Gedanken aufgedrängt, hier mal wieder etwas reinzuschreiben.

Etwas.

So. Mein Gott bin ich heute wieder lustig. Ha ha ha.

Nein ernsthaft. Ich hatte gestern ein tragisches Erlebniss:

Ich habe meinen iPod vergessen. D.h. the WHOLE FUCKING DAY ohne Musik. Es war die Hölle. Die ganzen Pissmenschen schon im Zug, mit ihren Pseudo-Problemen die sie ihren ach so tollen "Freunden" mitteilen müssen. Und in der Stadt ghets ja gleich so weiter. Überall elende Menschenstücke die irgendwelchen Nonsens quatschen, und ich werde zwangshaft zum zuhören genötigt.

Wenn das töten von Menschen nicht dummerweise eine Straftat wäre, dann Gute Nacht Johanna. (Das ist ein Sprichwort. Ich Will niemanden mit dem Namen Johanna töten - jedenfalls noch nicht).

Auf jedenfall hab ich ihn jetzt wieder und alles ist wieder gut.


Bald kommt ja die Weihnachtszeit. Kenner meines Wesens wissen was das heisst.

Man darf sich auf hasserfüllte Statements zu völlig unnötigen gesellschaftlichen Ereignissen freuen.

Wie jedes Jahr.


"We fight with metal in our veins"